Entwürfe in deinem Ton. Posten tust du.
Der Bot kennt deine Themen und deinen Ton. Jede Woche legt er dir Entwürfe hin. Du streichst, er lernt.
Warum abgeben?
- Das leere Feld ist das Schwerste am Posten.
- Generische KI-Texte klingen nach generischer KI.
- Was du änderst, merkt er sich für das nächste Mal.
So sagst du es ihm
Du, im ChatJeden Dienstag drei LinkedIn-Entwürfe zu unseren Themen. Kurze Sätze, kein Emoji, kein „Spannend!“. Merk dir, was ich ändere.
Was der Bot dafür nutzt
Merkt sich deinen Ton, deine Themen und deine Korrekturen.
Liefert jede Woche zur selben Zeit.
Schaut im Browser nach, was gerade in deiner Branche läuft.
Ehrlich gesagt: die Grenzen
- Er veröffentlicht nichts. Posten machst du, oder du übernimmst dafür seinen Computer.
- Bilder und Grafiken erstellt er nicht. Er schreibt Text.
Passt auch dazu
Dein Morgen in fünf Zeilen.
Liest morgens deine Quellen und schreibt dir, was heute zählt. Kurz. Per Chat oder Mail an dich.
Ansehen →RechercheDer Recherche-Assistent, der dranbleibt.
Liest Seiten im eigenen Browser, fasst zusammen, nennt die Quelle. Und weiß nächste Woche noch, worum es ging.
Ansehen →E-MailEin Postfach, das sich selbst sortiert.
Eigene Adresse für Anfragen. Er liest, sortiert und entwirft Antworten. Raus geht nichts ohne dein Okay.
Ansehen →Bau dir deinen ersten Bot.
1 € Startguthaben, zwei Bots, kein Abo. Registrieren dauert eine Minute.